Berufsbildungswerk Nürnberg
Fachpraktiker/-in für Zerspanungsmechanik

Was lernen Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik?

Im 1. Ausbildungsjahr werden berufliche Grundlagen geschaffen. Hier werden die Grundfertigkeiten der handwerklichen Metallverarbeitung vermittelt.
Im 2. Ausbildungsjahr beginnt eine umfassende Grundausbildung an verschiedenen Drehmaschinen. An Einzelteilen oder an ganzen Baugruppen werden die erforderlichen Arbeitstechniken erlernt.
Im 3. und 4. Ausbildungsjahr werden zusätzlich spezielle Arbeitstechniken erlernt. Auch wird in diesem Zeitraum das Schreiben leichter Drehprogramme und eine umfassende Einarbeitung an den CNC-Drehmaschinen vermittelt.

Welche Voraussetzungen braucht man?

  • handwerkliches Geschick
  • genaue Arbeitsweise
  • Zuverlässigkeit
  • technisches Vorstellungsvermögen

Spezielle schulische Abschlüsse sind für diesen Beruf nicht notwendig.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Fachpraktiker/-in für Zerspanungsmechanik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf der Industrie nach dem Berufsbildungsgesetz § 66 (BBiG).
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

Welche Prüfungen muss man machen?

Die folgenden Prüfungen werden vor der IHK (= Industrie- und Handelskammer) abgelegt:

  • Abschlussprüfung Teil 1 (nach ca. 21 Monaten, zum Ende des 2. Ausbildungsjahres)
  • Abschlussprüfung Teil 2 (nach ca. 42 Monaten, im 4. Ausbildungsjahr)

Wo arbeiten Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik
später einmal?

Vorwiegend in:

  • Drehereien
  • Maschinenbetrieben
  • Vorrichtungsbetrieben
  • Anlagenbetrieben

An wen kann ich mich wenden (Ansprechpartner)?

Rehabüro
Berufsbildungswerk Nürnberg

Telefon: 0911 6414 – 107 oder 316
Fax: 0911 6414 – 420
E-Mail: rehabuero.bbw-nbg@bezirk-mittelfranken.de


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